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Übernahmekampf spitzt sich zu Spanische Staatsholding will Endesa-Aktien nicht verkaufen

Die spanische Staatsholding Sepi wird ihre Endesa-Anteile nach Angaben vom Mittwoch nicht an Eon verkaufen. Sepi hält ungefähr drei Prozent an Endesa.

HB MADRID. Eon will Endesa für 42,3 Mrd. Euro übernehmen, ist mit diesem Vorhaben jedoch auf enormen Widerstand gestoßen.

Der deutsche Konzern erhält außerdem am 10. April Aufschluss über die Annahme seines milliardenschweren Übernahmegebots. Bis dahin werde das Ergebnis der Börsenaufsicht CNMV vorliegen, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Eon müsse dann am 11. April entscheiden, ob es die angebotenen Aktien annehme oder nicht. Die Angebotsfrist endet in Spanien am 3. April und am 6. April in den USA.

Das Unternehmen bemüht sich seit mehr als einem Jahr um Endesa, um mit einem Schlag in die Weltspitze der Gas- und Stromversorger aufzusteigen.

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