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Übernahmen Bei Bayer, Boehringer und Merck ist der Fusionsdrang gebremst

Die deutschen Pharmakonzerne Bayer, Boehringer und Merck sind beim Zukauf von Unternehmen zurückhaltender als die internationale Konkurrenz.
Der Konzern setzt eher auf Diversifikation. Quelle: AP
Bayer-Zentrale in Leverkusen

Der Konzern setzt eher auf Diversifikation.

(Foto: AP)

FrankfurtNoch vor fünf Jahren sah sich Bayer auf gutem Weg, unter die führenden zehn Pharmakonzerne der Welt zurückzukehren. Davon kann derzeit keine Rede mehr sein. Zwar hat Bayer den Umsatz mit verschreibungspflichtigen Medikamenten seither um fast die Hälfte auf ansehnliche 17 Milliarden Euro ausgeweitet.

In der Pharmabranche rangieren die Leverkusener damit aber nur auf Platz 15. Sie sind in den letzten Jahren sogar leicht zurückgefallen – ebenso wie Boehringer Ingelheim auf Position 18 und die Darmstädter Merck-Gruppe auf Platz 28.

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