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UK-Chef Carter im Interview Brexit kostet BASF bis zu 60 Millionen Euro pro Jahr

Richard Carter, Großbritannien-Chef von BASF, kritisiert die Brexit-Politik der Regierung in London und sieht viele Unwägbarkeiten für Unternehmen.
Der Chemiekonzern bemängelt fehlende Planungssicherheiten im Zuge des Brexits. Quelle: BASF
BASF-Manager Carter

Der Chemiekonzern bemängelt fehlende Planungssicherheiten im Zuge des Brexits.

(Foto: BASF)

London Der bevorstehende Brexit sorgt in den Chefetagen von Unternehmen für Unruhe, auch internationale Konzerne wie BASF treibt das Thema um. Der deutsche Chemieriese macht seit 1880 Geschäfte auf der Insel, hat dort mittlerweile zehn Werke und Tausende Mitarbeiter, die unter anderem Lacke, Düngemittel und Pestizide produzieren. Ihr Chef, der Brite Richard Carter, übt harsche Kritik am Vorgehen der Londoner Regierung.

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