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Umfrage Rohstoffpreise sorgen deutsche Unternehmen

Die Ängste um die Rohstoffversorgung gehen zurück, Sorge machen deutschen Unternehmen dagegen die Rohstoffpreise. Das zeigt die jährliche Rohstoffumfrage des Handelsblatt.
20.08.2012 - 16:30 Uhr 2 Kommentare
Eisenerz vor einem Hochofen von Thyssen-Krupp in Duisburg. Quelle: dpa

Eisenerz vor einem Hochofen von Thyssen-Krupp in Duisburg.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Die Rohstoffpreise bereiten den deutschen Unternehmen weitaus größere Sorgen als etwa die Krise in der Europäischen Union. Dennoch nutzen Unternehmen ihre Möglichkeiten nicht aus.

Dies zeigt die jährliche Rohstoffumfrage der Kölner Unternehmensberatung Inverto in Kooperation mit dem Agrarinformationsdienst AMI und dem Handelsblatt. Befragt wurden knapp 150 Einkaufsleiter, Geschäftsführer und strategische Rohstoffeinkäufer in Deutschland.

Versorgungsängste haben im Vergleich zum Vorjahr nachgelassen. Die größten Probleme bereiten den Unternehmen die starken Schwankungen an den Rohstoffmärkten. Gut zwei Drittel der befragten Unternehmen setzen dabei nach wie vor auf Maßnahmen wie langfristige Preisfixierungen mit Lieferanten und die Optimierung der Lagerbestände. Zudem wird versucht, die Kosten weiterzureichen. Finanz-Hedging fristet immer noch ein Schattendasein.

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    2 Kommentare zu "Umfrage: Rohstoffpreise sorgen deutsche Unternehmen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • "Finanz-Hedging fristet immer noch ein Schattendasein." ... genau das wird die deutschen Unernehmen und ihre Rohstoffpreise retten! Die Deutsche Bank hat schon in verchiedenen Marktbereichen Tochtergesellschaften gekauft, um Rohstoffe, wie schon bei Zucker (http://www.zeit.de/2009/42/F-Kolumne) auch als Händler und Lagerstätte auftreten zu können um künstlich die Preise nach oben zu treiben ... jaja, das "Finanz-Hedging" wird der deutschen Industrie enorm helfen!


    • Wer jammert ?. Hätten wir wie Norwegen mit Staatsfonds richtig investiert, ständen wir in fünf JAHREN nicht popelnd dumm da. Aber die Vereinigen Staaten eines korrupten Europas austräumen. Ein Volk ausgeprägter Pfeifenköppe.. Keine strategische Idee und keine Planung, "politischer fast food" allenthalben. Führt bekannterweise zu latenten Flatus.

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