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Umstrittene Maissorte Sygenta darf Genmais nach China exportieren

Marktöffnung in Fernost: China genehmigt nach sieben Jahren den Import einer Genmaissorte aus dem Hause Syngenta. Dabei steht der Schweizer Agrochemiekonzern weltweit wegen seiner umstrittenen Gentechnik in der Kritik.
22.12.2014 - 13:49 Uhr Kommentieren
Das Logo von Sygenta vor einem Maisfeld: Die Genmaissorte „Agrisure Viptera“ ist hoch umstritten. Quelle: Reuters

Das Logo von Sygenta vor einem Maisfeld: Die Genmaissorte „Agrisure Viptera“ ist hoch umstritten.

(Foto: Reuters)

Zürich Der Schweizer Agrochemiekonzern Syngenta darf einen umstrittenen Genmais nach China exportieren. Syngenta habe von den chinesischen Regulierungsbehörden das Sicherheitszertifikat für „Agrisure Viptera“ erhalten, teilte das in Basel ansässige Unternehmen am Montag mit. Damit sei der Export der Maissorte und von Verarbeitungsprodukten nach China offiziell erlaubt. Die Schweizer hatten die Zulassung bereits im März 2010 beantragt.

Syngenta ist in den USA wegen des auch unter der Bezeichnung MIR162 bekannten gentechnisch veränderten Mais von verschieden Unternehmen und Landwirten verklagt worden. Die chinesischen Behörden wiesen in diesem Jahr mehr als eine Million Tonnen US-Mais und Futtermittelzusätze zurück, weil sie darin Syngenta-Genmais vermuteten.

Am Freitag hatte China nach siebenjähriger Prüfung die Einfuhr der gentechnisch modifizierten Sojasorte LL55 des deutschen Bayer-Konzerns erlaubt. US-Landwirtschaftsminister Tom Vilsack hatte bereits vergangenen Mittwoch erklärt, China habe den Import von gentechnisch verändertem Saatgut der Firmen Bayer, Dupont und Syngenta genehmigt.

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