Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Unerlaubte Werbung Reckitt Benckiser zahlt Milliardenstrafe

Mit irreführenden Gesundheitsaussagen soll der Pharmakonzern ein Mittel gegen Opioidabhängigkeit beworben haben. Nun muss er dafür Milliarden zahlen.
Kommentieren
Unerlaubte Werbung: Reckitt Benckiser zahlt Milliarden-Strafe Quelle: Wikipedia Creative Commons
Suboxone

Das Mittel soll unrechtmäßig beworben worden sein.

(Foto: Wikipedia Creative Commons)

London Reckitt Benckiser legt den Streit mit den US-Behörden wegen verbotener Marketingmethoden für sein Kombinationspräparat Suboxone Film mit einer Milliardenzahlung bei. Um sämtliche staatliche Untersuchungen zu beenden, hat sich das Unternehmen mit dem US-Justizministerium und der Handelsbehörde FTC auf eine Zahlung von bis zu 1,4 Milliarden Dollar (1,24 Mrd. Euro) geeinigt, wie der britische Konsumgüterkonzern am Donnerstag mitteilte.

Die US-Behörden hatten Reckitts ehemaliger Spezialpharmasparte Indivior vorgeworfen, das Mittel Suboxone gegen Opioidabhängigkeit mit irreführenden Gesundheitsaussagen vermarktet zu haben. Wie Reckitt Benckiser nun weiter mitteilte, will der Konzern für die Zahlung seine Rückstellungen zur Halbjahresbilanz von zuvor 400 Millionen auf dann 1,5 Milliarden Dollar aufstocken.

Der Handelsblatt Expertencall
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Unerlaubte Werbung: Reckitt Benckiser zahlt Milliardenstrafe"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.