Union Investment Abschied von Osram im Streit

Der Ärger um den Umbau von Osram nimmt kein Ende: Union Investment reduziert als einer der schärfsten Kritiker die Anteile am Lichtspezialisten kurz vor der Hauptversammlung drastisch. Und ein Vorstandsposten wackelt.
Update: 04.02.2016 - 10:14 Uhr
Die neue Strategie von Osram-Chef Olaf Berlien, der das Geschäft mit LED-Chips in einer neuen Fabrik in Malaysia ausbauen will, ist umstritten. Quelle: dpa
Osram-Zentrale in München

Die neue Strategie von Osram-Chef Olaf Berlien, der das Geschäft mit LED-Chips in einer neuen Fabrik in Malaysia ausbauen will, ist umstritten.

(Foto: dpa)

MünchenEndlich geht es einmal nicht um den Streit über die Strategie oder um Personalquerelen. Martin Reuter, seit 23 Jahren bei Osram, steht in einem Hotel und präsentiert die neuen Osram-Produkte, die der Lichtkonzern auf der Messe „Light+Building“ vorstellt. Die Leuchte „Omnipoint“ zum Beispiel, die Einkaufsläden flexibler ausgeleuchtet, weil die 61 Leuchtdioden einzeln steuerbar sind – per App. „Niemand muss auf die Leiter steigen“, sagt Reuter.

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