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Unter den Erwartungen Chevron kann nicht richtig punkten

Trotz einer Gewinnsteigerung wegen hoher Ölpreise hat der US-Ölkonzern ChevronTexaco die Erwartung der Finanzmärkte für das erste Quartal enttäuscht.

HB DALLAS. Zwar stieg der Nettoertrag im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um vier Prozent auf 2,68 Mrd. Dollar (2,07 Mrd Euro) oder 1,28 Dollar je Aktie. Analysten hatten aber einen Gewinn je Aktie von 1,38 Dollar erwartet. Der rückläufige Gewinn im Raffinerie- und Marketing-Geschäft habe das Gesamtergebnis belastet, teilte ChevronTexaco am Freitag mit.

Der Umsatz legte um 24 % auf 41,61 Mrd. Dollar zu von 33,65 Mrd. Dollar in der entsprechenden Vorjahresperiode. Dank gestiegener Öl- und Gaspreise sei der Gewinn im Bereich Exploration und Produktion um 20 % gestiegen, sagte Unternehmenschef Dave O'Reilly. Der Gewinn der Sparte Raffinerie, Marketing und Transport sei jedoch um vier Prozent gesunken. Hintergrund seien Ausfallzeiten in den Raffinerien des Konzerns zu Jahresbeginn. Zu den Geschäftserwartungen im laufenden Jahr machte der Konzernchef keine Angaben.

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