Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Die A380 bleibt für Airbus ein Problemflieger. Nach einer Explosion eines Triebwerks muss das Modell nun auf Produktionsfehler überprüft werden.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Ich muss mich Herrn Stottmeister anschließen. Ich bin selbst Pilot und finde diese Formulierung äußerst verwirrend. "Fan" oder "Schaufelrad" wäre der angemessene Fachbegriff.

  • Es wäre wirklich toll wenn sich die Reporter mehr damit beschäftigen würden, worüber sie schreiben!

    Geborgen wurde hier sicher nich ein „Lüfter“ aus Titan, sonder der „Fan“. Wenn man das übersehen möchte, dann doch bitte mit „Schaufelblatt-Rad“ — das ist aber eher selten.

    Es handelt sich, vereinfacht gesprochen bei dem „Fan“ um das zentrale, hochbelastete Teil, welchem ein modernes Mantelstromtriebwerk ca 80% seiner Leistung zu verdanken hat. Es geht sicher nicht um irgend ein Ventiltator der irgendwas am Flugzeug „belüften“ soll.

    Bitte mehr Qualität in der Berichterstattung!

Mehr zu: Untersuchung bei Airbus - Explosion eines Triebwerks über Grönland – A380 im Visier

Serviceangebote