Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

US-Autobauer Harter Brexit könnte Ford bis zu eine Milliarde Dollar kosten

Für den US-Autobauer Ford könnten sich die Auswirkungen eines No-Deal-Brexits in die Milliarden ziehen. Wie andere Konzerne müsste das Unternehmen von höheren Zöllen ausgehen.
Kommentieren
Laut Ford-Finanzchef Bob Shanks wäre ein ungeregelter Brexit „katastrophal“. Quelle: AFP
Ford

Laut Ford-Finanzchef Bob Shanks wäre ein ungeregelter Brexit „katastrophal“.

(Foto: AFP)

Detroit Ein ungeregeltes Ausscheiden Großbritanniens aus der EU würde beim US-Autobauer Ford einem Insider zufolge Kosten von bis zu einer Milliarde Dollar verursachen. Internen Berechnungen zufolge werde mit mindestens 500 Millionen Dollar gerechnet, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Donnerstag.

Der Sender „Sky News“ hatte zuvor von Kosten von 800 Millionen Dollar berichtet. Im Falle eines No-Deal-Brexits müssten Autobauer sowie andere Konzerne von höheren Zöllen ausgehen. Lieferketten könnten zudem unterbrochen und Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen.

Ford wollte sich bislang nicht zu den finanziellen Auswirkungen eines harten Brexit äußern. Finanzchef Bob Shanks sagte aber, es seien Vorbereitungen für diesen Fall getroffen worden.

Zuvor hatte Shanks erklärt, er rechne nicht mit einem ungeregelten Brexit. Sollte es doch dazu kommen, wäre dies aber „katastrophal“. In Großbritannien betreibt Ford zwei Motorenwerke und liefert dorthin eines von drei im Kölner Werk gefertigten Autos.

  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "US-Autobauer: Harter Brexit könnte Ford bis zu eine Milliarde Dollar kosten"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote