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US-Kartellwächter Continental darf Veyance nur unter Auflagen kaufen

Die US-Wettbewerbshüter wollen eine marktbeherrschende Stellung des Autozulieferers Continental verhindern und erlauben deshalb den Kauf eines amerikanischen Kunststoffspezialisten nur unter bestimmten Bedingungen.
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Der Autozulieferer Continental darf nur unter einer Bedingung den amerikanischen Kautschuk- und Kunststoffspezialisten Veyance übernehmen. Quelle: dpa

Der Autozulieferer Continental darf nur unter einer Bedingung den amerikanischen Kautschuk- und Kunststoffspezialisten Veyance übernehmen.

(Foto: dpa)

Washington Der Dax-Konzern Continental darf den amerikanischen Kautschuk- und Kunststoffspezialisten Veyance nur unter Auflagen übernehmen. Die US-Wettbewerbshüter bestehen laut einer Mitteilung vom Donnerstag auf der Veräußerung der Luftfedersparte von Veyance, damit die Fusion nicht zu einer marktbeherrschenden Stellung in Nordamerika führt. Das Hamburger Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ hatte im November bereits entsprechend berichtet.

Für den Autozulieferer und Reifenhersteller aus Hannover dürfte die Einschränkung der Kartellwächter aber gut zu verschmerzen sein, das abzugebende Geschäftsfeld steuert dem Magazinbericht zufolge nur vier Prozent zum Veyance-Umsatz bei. Continentale wollte den 1,4 Milliarden Euro schweren Zukauf eigentlich im Dezember abschließen. Veyance ergänzt die Sparte Conti-Tech, die etwa Förderbänder, Industrieschläuche, Antriebsriemen und Luftfedern baut.

  • dpa
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