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US-Pharmakonzern Eli Lilly kann Patentabläufe abfedern

Das Patent des Umsatzgaranten von Eli Lilly ist im Dezember abgelaufen – der Umsatz des US-Pharmakonzerns ist daraufhin im vierten Quartal zwar gefallen, aber nicht so stark eingebrochen wie von Experten erwartet.
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Höhere Absatzzahlen beim Insulin-Mittel Humalog, dem Anti-Impotenz-Medikament Cialis und den Osteoporose-Arzneien Forteo sowie Evista glichen den Einbruch fast aus. Quelle: dpa

Höhere Absatzzahlen beim Insulin-Mittel Humalog, dem Anti-Impotenz-Medikament Cialis und den Osteoporose-Arzneien Forteo sowie Evista glichen den Einbruch fast aus.

(Foto: dpa)

New York Der US-Pharmakonzern Eli Lilly kann die jüngsten Patentabläufe besser abfedern als erwartet. Der Umsatz fiel zwar im vierten Quartal um zwei Prozent auf rund 5,8 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen aus Indianapolis am Donnerstag mitteilte. Dies lag allerdings deutlich über den Erwartungen von Analysten.

Höhere Absatzzahlen beim Insulin-Mittel Humalog, dem Anti-Impotenz-Medikament Cialis und den Osteoporose-Arzneien Forteo sowie Evista glichen den Einbruch etwa beim Antidepressivum Cymbalta fast aus. Das Patenschutz des bisherigen Umsatzgaranten war im Dezember in den USA abgelaufen. Damit können nun günstige Generika das Mittel ersetzen.

Der Cymbalta-Umsatz fiel im Schlussquartal 2013 um 38 Prozent auf 883 Millionen Dollar. Der Gewinn von Eli Lilly ging unter anderem wegen höherer Forschungsausgaben um zwölf Prozent auf 728 Millionen Dollar zurück. Der Konzern ist seit Anfang 2011 Partner von Boehringer Ingelheim in der Diabetes-Medizin. Beide Unternehmen wollen gemeinsam mehrere Medikamente gegen die Zuckerkrankheit auf den Markt bringen.

  • rtr
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