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US-Pharmakonzern Merck schraubt Erwartungen hoch

Der US-Pharmakonzern Merck & Co hat seine Gewinnprognose erhöht. Der Absatz bei Produkten wie dem Gebärmutterkrebs-Impfstoff Gardasil und dem Diabetes-Mittel Januvia sei besser als erwartet, erklärte der Konzern.

HB CHICAGO. Im ersten Quartal rechnet Merck nun mit einem Gewinn je Aktie zwischen 63 und 67 Cent. Davon ausgenommen sind demnach Sanierungskosten, die durch Werkschließungen und Stellenabbau entstehen. Für das Gesamtjahr hob der Konzern seine Gewinnprognose auf 2,55 bis 2,65 Dollar je Aktie ohne Sonderposten von zuvor 2,51 bis 2,59 Dollar.

Anleger zeigten sich über den Optimismus der Konzernführung erfreut: Merck-Aktien legten an der Wall Street bis zum Mittag um knapp zwei Prozent auf 43,99 Dollar zu.

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