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Premium US-Prozess VW wehrt sich gegen Nazi-Vergleiche bei umstrittenen Tierversuchen

Der US-Anwalt Michael Melkersen brachte die Affenversuche von Volkswagen an Licht. Das Unternehmen unterstellt ihm jetzt niedere Gründe.
03.02.2018 - 10:15 Uhr
Der Automobilkonzern sieht sich wegen der Abgasversuche an Affen schweren Anschuldigen ausgesetzt. Quelle: AFP
VW-Logo

Der Automobilkonzern sieht sich wegen der Abgasversuche an Affen schweren Anschuldigen ausgesetzt.

(Foto: AFP)

Düsseldorf Michael Melkersen ist der Hauptdarsteller in der neuen Netflix-Dokumentation „Dirty Money“, in dem die Abgasversuche von Volkswagen und der Europäischen Forschungsvereinigung für Umwelt und Gesundheit (EUGT) an Affen offen gelegt wurden. Der Aufschrei war groß, mehrere Manager mussten ihren Hut nehmen. „Unethisch und abstoßend“ seien die Versuche an Affen gewesen, sagte Matthias Müller, Vorstandschef von Volkswagen.

Allerdings vermutet der Autokonzern bei Melkersen nicht nur hehre Motive, wie er in einem neuen Gerichtsantrag argumentiert. Der Anwalt würde mit dem Film „aufrührerische Vergleiche“ anstellen, um Geschworene zu beeinflussen. Derzeit werden Juroren für einen Gerichtsprozess in Virginia ausgesucht, um über die Kompensation von amerikanischen VW-Autobesitzern zu entscheiden, die nicht mit der vor wenigen Jahren vereinbarten Sammelentschädigung zufrieden sind. Statt einer Reparatur oder Entschädigung von mehreren tausend Dollar fordert Melkersen für jeden seiner 300 Klienten 750.000 Dollar plus Anwaltskosten.

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