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US-Verkaufszahlen Daimler-Chrysler schlägt Ford

Mit einem deutlichen Absatzplus hat DaimlerChrysler den Konkurrenten Ford erstmals auf dem amerikanischen Markt abgehängt. Erstmals liegt Ford in seinem Heimatmarkt bei den Verkaufszahlen nur noch auf Platz vier. Ein wirklicher Erfolg ist das für DaimlerChrysler dennoch nicht.
Trotz Umsatzplus schreibt Chrysler weiter rote Zahlen. Foto: AP

Trotz Umsatzplus schreibt Chrysler weiter rote Zahlen. Foto: AP

HB NEW YORK. Der schwer angeschlagene amerikanische Autokonzern Ford ist im November im heimischen Markt wegen eines starken Verkaufsrückschlags von 9,6 Prozent auf 182 259 Autos - einschließlich Volvo, Jaguar und Land Rover - erstmals auf den vierten Platz abgerutscht. Davor rangieren General Motors (GM), Toyota und DaimlerChrysler.

DaimlerChrysler konnte sich mit einem Absatzanstieg von fünf Prozent auf 186 635 Autos auf den dritten Platz vor Ford vorschieben. Dabei stieg der Mercedes-Verkauf gegenüber November 2005 beeindruckend um 20,8 Prozent auf 22 079 Autos, während Chrysler um drei Prozent auf 164 556 Einheiten zulegte. Toyota setzte seinen Siegeszug im amerikanischen Markt beschleunigt fort und steigerte seinen Absatz um 15,9 Prozent auf 196 695 Autos. Damit kam der japanische Autoriese im November auf den zweiten Rang hinter dem Branchenführer GM, der seinen US-Verkauf um sechs Prozent auf 297 556 Stück erhöhte.

Der amerikanische Gesamtabsatz aller in- und ausländischen Anbieter hat gegenüber dem schwachen Vorjahresvergleichsmonat im November um rund drei Prozent auf 1,2 Millionen Autos zugelegt. Dies geht aus den am Freitag veröffentlichten Absatzzahlen der Autohersteller hervor.

Allerdings sah die Rangliste der vier führenden US-Anbieter für die ersten elf Monate 2006 anders aus. GM führte trotz eines Absatzrückgangs von 8,3 Prozent auf 3,783 Millionen Autos unbestritten vor Ford mit 2,685 Millionen Autos (minus 7,4 Prozent), Toyota mit 2,314 Millionen Stück (plus 12,5 Prozent) und DaimlerChrysler mit 2,171 Millionen Stück (minus sechs Prozent).

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