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Premium US-Vize-Justizministerin Sally Yates Der Volkswagen-Schreck

Vize-US-Justizministerin Yates trat an, um Manager zur Rechenschaft zu ziehen. Der Dieselskandal kam gerade recht. Die Chance, VW-Manager Schmidt festzunehmen, ließ sie sich nicht entgehen. Doch ihr läuft die Zeit davon.
11.01.2017 - 11:29 Uhr
Kämpft bis zum letzten Tag. Quelle: AFP
Sally Yates

Kämpft bis zum letzten Tag.

(Foto: AFP)

Düsseldorf Sally Yates sparte nicht an dramatischen Worten. Volkswagens Diesel-Manipulationen seien „einer der ungeheuerlichsten Verstöße gegen Umwelt- und Verbraucherschutzgesetze in der Geschichte unseres Landes“, verkündete die stellvertretende Justizministerin Ende Juni in Washington. Alle wichtigen Medien aus Amerika, Europa und Asien hatten sich in dem großen, fensterlosen Raum im Justizministerium versammelt, als Yates ihren großen Erfolg verkündete. Rund 15 Milliarden Dollar Strafe hatte sie Europas größtem Autokonzern abgerungen, der damit einen Teil der Klagen rund um die Diesel-Manipulationen beilegen konnte. Noch nie hatte ein Unternehmen so viel zahlen müssen.

Doch Yates, 56, war damit noch längst nicht fertig. „VW hat die Regulierer hinters Licht geführt. Somit wurde mehr als eine halbe Million an amerikanischen Autofahrern zu unfreiwilligen Komplizen in einem beispiellosen Angriff auf die Umwelt unseres Landes.“

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