USA gegen Volkswagen Die Versöhnung ist noch lange nicht in Sicht

Schwere Zeiten für VW-Chef Müller: Die US-Regierung wirft dem Management vor, die Aufarbeitung der Dieselaffäre behindert zu haben. Dem Autokonzern droht nun eine zweistellige Milliardenstrafe.
Der Konzernchef hat um Gespräche mit Behörden und Politikern gebeten. Müller hofft auf die Milde der Justiz, die VW wegen der Abgasaffäre an den Pranger stellt. Quelle: Reuters
Volkswagen-Chef Matthias Müller

Der Konzernchef hat um Gespräche mit Behörden und Politikern gebeten. Müller hofft auf die Milde der Justiz, die VW wegen der Abgasaffäre an den Pranger stellt.

(Foto: Reuters)

München/New York/FrankfurtEs war eine lange vorbereitete Charmeoffensive. Der Auftritt von Herbert Diess in der Nacht zum Mittwoch sollte den Amerikanern zeigen, wie fortschrittlich Volkswagen ist. Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas präsentierte der VW-Markenchef einen neuen VW-Bus, elektrisch angetrieben und voll vernetzt.

Imagepflege will auch Matthias Müller Anfang kommender Woche in Detroit betreiben. Der Konzernchef hat um Gespräche mit Behörden und Politikern gebeten. Müller hofft auf die Milde der Justiz, die VW wegen der Abgasaffäre an den Pranger stellt.

 
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