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Verhandlungen zwischen GM und PSA Kampf um Opel wird zum Politikum

Die Arbeitnehmer sehen im Vorstoß von Peugeot-Citroën auch eine Chance. Denn PSA hat unter der Führung von Carlos Tavares ein paar Pluspunkte zu bieten. Derweil droht ein politischer Streit zwischen Berlin und Paris.
16.02.2017 - 18:29 Uhr
Die Besorgnis der Mitarbeiter des Opel Stammwerkes in Rüsselsheim wächst. Quelle: dpa
Opel-Werk Rüsselsheim

Die Besorgnis der Mitarbeiter des Opel Stammwerkes in Rüsselsheim wächst.

(Foto: dpa)

Düsseldorf/Paris/New York Die Gespräche zwischen General Motors und dem PSA-Konzern über den Verkauf des deutschen Autobauers Opel an die Franzosen entwickeln sich zu einem Politikum. Das Bundeswirtschaftsministerium hat Staatssekretär Matthias Machnig als Ansprechpartner für die Führung von PSA, Opel und GM sowie für die Gewerkschaften eingesetzt.

Das Ziel der Bundesregierung ist eindeutig: der Erhalt der mehr als 18.000 Arbeitsplätze von Opel in Deutschland. Dazu werde man eng mit den Ländern zusammenarbeiten und „gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern und Gewerkschaften für den Erhalt der Standorte, der Arbeitsplätze, des Entwicklungszentrums und der betrieblichen Vereinbarungen arbeiten“, sagte Machnig dem Handelsblatt. „Es ist notwendig, die Arbeitnehmer und ihre Vertretungen voll in den weiteren Gesprächsprozess mit einzubeziehen.“ Opels Arbeitnehmervertreter waren von den Übernahmeplänen durch PSA kalt erwischt worden – und hatten harsche Kritik über die aus ihrer Sicht geheimen Gespräche geäußert. In dieser Gemengelage will Machnig vermitteln. „Durch Transparenz muss wieder Vertrauen entstehen“, sagte er.

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