Verkehrswende Elektroautos bevorzugt - Briten kappen die Förderung für Hybrid-Autos

Die deutschen Autoriesen setzen bei der Elektrifizierung verstärkt auf Plug-In-Hybride. In England werden die Modelle nur noch bedingt gefördert.
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Plug-in-Hybride wie der BMW X5 xDrive40e sind heute noch teurer als ihre Verbrennervarianten. Quelle: dpa
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Plug-in-Hybride wie der BMW X5 xDrive40e sind heute noch teurer als ihre Verbrennervarianten.

(Foto: dpa)

LondonGroßbritannien kappt den Anreiz für den Kauf von Hybrid-Fahrzeugen und setzt stattdessen auf reine Elektro-Autos. Für Wagen aus der bislang besonders geförderten Hybrid-Kategorie werde der staatliche Zuschuss ab November um rund ein Fünftel auf 3500 Pfund (knapp 4000 Euro) gesenkt, teilte die Regierung mit.

Für die zweite Hybrid-Kategorie, die einen höheren Schadstoffausstoß als die erste hat, werde er komplett gestrichen. „Zwar sind Plug-In-Hybrid-Modelle wie der Mitsubishi Outlander bei den Verbrauchern beliebt, die Regierung konzentriert sich aber auf abgasfreie Modelle wie den Nissan Leaf und den BMW i3“, hieß es in der Erklärung.

Hybrid-Fahrzeuge haben einen Verbrennungs- und einen Elektro-Motor. Der BMW i3 kann als reines Elektro-Fahrzeug gekauft werden. Großbritannien ist der zweitgrößte Automarkt in Europa nach Deutschland. Im ersten Halbjahr 2018 wurden auf der Insel 1,3 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen, in Deutschland waren es 1,8 Millionen.

  • rtr
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