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Verlängerungs-Projekt China stellt angeblich Transrapid zur Diskussion

Nach der Transrapid-Katastrophe im Emsland scheint sich in China Skepsis über die Technologie zu verbreiten. Angeblich steht sie „vor dem Aus“, wie die Tageszeitung „Die Welt“ meldete.

HB BERLIN. Danach wollen die Behörden kommende Woche über die Zukunft des Projekts beraten. Eine Entscheidung zum Weiterbau der Schanghaier Flughafenanbindung nach Hangzhou wird immer fraglicher.

Die bestehende Transrapidstrecke, die zum Jahreswechsel 2002/2003 eingeweiht wurde, war auf Initiative des damaligen Ministerpräsidenten Zhu Rongji zu Stande gekommen. Dem Vernehmen nach hatte es damals auch innerhalb der Regierung stets Widerstand von Befürwortern des Rad-Schiene-Systems gegeben.

Das Verlängerungs-Projekt stand wegen seiner hohen Kosten und den Problemen beim Technologietransfer bereits auf dem Prüfstand. „Nun kommen zwei Unfälle hintereinander hinzu, zuerst der von schadhaften Batterien ausgelöste Brand eines Wagens am 11. August in Schanghai und nun der deutsche Unfall“, zitierte „Die Welt“ Schanghaier Industriekreise.

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