Versandapotheke Doc Morris Der Schrecken der Apotheker

Schmerzsalben, Nasentropfen, Vitamintabletten: Seit 15 Jahren versorgt Doc Morris das Land per Post mit Medikamenten. Nun will das niederländische Unternehmen zum digitalen Gesundheitsberater werden – mit eigenen Apps.
Klar auf Wachstum ausgelegt. Quelle: dpa
Logistikzentrum von Doc Morris

Klar auf Wachstum ausgelegt.

(Foto: dpa)

FrankfurtSchmerzsalbe, Nasentropfen, Vitamintabletten – jeder zweite Kunde bestellt frei verkäufliche Medikamente über den Versandweg. 127 Millionen Packungen Arzneimittel und Apothekenprodukte wurden vergangenes Jahr an Verbraucher verschickt. Dieses Geschäft hat die Branche Doc Morris zu verdanken. Denn der Pionier, der vor genau 15 Jahren begann, Arzneimittel an deutsche Verbraucher zu versenden, hat den Weg für die deutschen Versandapotheken geebnet.

„Das Verdienst von Doc Morris ist unbestritten. Ohne die holländische Apotheke wäre der Apothekenversandhandel nicht oder zumindest viel später nach Deutschland gekommen“, sagt Christian Buse, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands deutscher Versandapotheken.

Um die Infografik zu vergrößern, klicken Sie bitte auf das Bild.
Infografik – Versandapotheken in Deutschland

Um die Infografik zu vergrößern, klicken Sie bitte auf das Bild.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%