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„Vertragsbruch und Verschwörung“ Porsche will indische Haftbefehle aufheben

Ein indischer Importeur wirft Porsche Vertragsbruch und Verschwörung vor. Porsche wehrt sich nun gegen die Haftbefehle gegen seine Manager. Die erwirkten Haftbefehle seien „unzulässig“.
17.01.2013 - 13:56 Uhr Kommentieren
Matthias Mueller, Vorstandsvorsitzender von Porsche. Gegen Porsches Manager wurden in Indien Haftbefehle erlassen. Quelle: Reuters

Matthias Mueller, Vorstandsvorsitzender von Porsche. Gegen Porsches Manager wurden in Indien Haftbefehle erlassen.

(Foto: Reuters)

Stuttgart Der Sportwagenbauer Porsche will sich gegen die in Indien erlassenen Haftbefehle für Vorstandschef Matthias Müller und acht weitere Manager zur Wehr setzen. Porsche werde Rechtsmittel einlegen, um eine Aufhebung der Haftbefehle zu erwirken, teilte die VW-Tochter am Donnerstag in Stuttgart mit. Das Unternehmen sei zuversichtlich, das zuständige Gericht in Indien zu überzeugen, dass die Klage eines ehemaligen Porsche-Importeurs unzulässig und unbegründet sei. Der frühere indische Importeur Precision Cars hatte nach der Kündigung seines Vertrages durch Porsche bei einem Gericht Haftbefehle gegen die Porsche-Manager unter anderem wegen Vertragsbruch und Verschwörung erwirkt.

„Die Vorwürfe des ehemaligen Importeurs in Indien sind unbegründet und haltlos“, teilte Porsche mit. Nach der Kündigung des Importeur-Vertrages im Jahr 2011 hätten alle Zivilgerichte in Indien „ausnahmslos“ zugunsten von Porsche entschieden, der Rechtsweg sei mit einer Ausnahme erschöpft. Die Erwirkung der Haftbefehle beruhe auf einem „unzulässigen Rechtsweg“. Die Haftbefehle seien mit gerichtlichen Vorladungen vergleichbar.

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