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Voith-Chef Hubert Lienhard „Wir sehen uns als Gewinner“

Der Maschinenbauer Voith verkauft seine Anteile an der Roboterfirma Kuka nach China. Im Interview erklärt Unternehmenschef Hubert Lienhard, warum der Verkauf nötig war und was das Unternehmen mit dem Geld vorhat.
Der Verkauf der Kuka-Anteile gibt dem schwäbischen Maschinenbauer mehr Spielraum. Quelle: dpa
Voith-Chef Lienhard

Der Verkauf der Kuka-Anteile gibt dem schwäbischen Maschinenbauer mehr Spielraum.

(Foto: dpa)

Stuttgart Am Ende ging es doch ganz schnell. Voith verkauft seine 25 Prozent am Roboterhersteller Kuka an den chinesischen Konzern Midea. Die Chinesen hatten die Pläne von Voith durchkreuzt selbst die Kontrolle bei Kuka zu übernehmen. Voith-Chef Huber Lienhard erklärt dem Handelsblatt exklusiv, warum er sich nicht als Verlierer fühlt und wie er mit dem Trostpflaster von 1,2 Milliarden Euro seine Digitalpläne doch noch verwirklichen will. Die nächste Einkaufstour steht bevor.

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