Volkswagen Katar äußert sich erstmals zu VW-Führungskrise

Der Einstieg bei Volkswagen war für Katar bisher ein lukratives Geschäft. Jetzt steckt der Konzern in einer Führungskrise und eine Position ist gefragt. Gegenüber dem Handelsblatt äußert sich das Umfeld des Investors.
Der VW-Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch (links) braucht die Rückendeckung des Aufsichtsratsmitglieds Hussain Ali Al-Abdulla aus Katar. Quelle: dpa

Der VW-Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch (links) braucht die Rückendeckung des Aufsichtsratsmitglieds Hussain Ali Al-Abdulla aus Katar.

(Foto: dpa)

WolfsburgMit einem Märchen aus Tausendundeiner Nacht hat das, was die Scheichs aus Katar derzeit in Wolfsburg erleben, nichts zu tun. Der Großaktionär Qatar Investment Authority (QIA) zeigt sich befremdet darüber, wie Chefaufseher Ferdinand Piëch seinen Vorstandsvorsitzenden bei Volkswagen entmachtet hat.

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