Volkswagen Leichter Absatzdämpfer in den USA

Volkswagen muss nach den kräftigen Zuwächsen in den Vormonaten einen leichten Absatzdämpfer in den USA hinnehmen. General Motors und Fiat Chrysler meldeten ebenfalls Rückgänge, während Ford die Verkäufe steigern kann.
Update: 01.12.2017 - 19:31 Uhr 1 Kommentar
VW-Fahrzeuge verkauften sich in den USA zuletzt nicht mehr so gut wie noch in den Vormonaten. Quelle: Reuters
Absatzdämpfer

VW-Fahrzeuge verkauften sich in den USA zuletzt nicht mehr so gut wie noch in den Vormonaten.

(Foto: Reuters)

HerndonNach kräftigen Zuwächsen in den Vormonaten hat Volkswagen im November einen leichten Absatzdämpfer in den USA erlitten. Die Wolfsburger verkauften nach Angaben vom Freitag 29.207 Autos mit dem VW-Logo, das waren 1,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Zwar kommen die neuen Stadtgeländewagen Atlas und Tiguan gut bei der Kundschaft an, doch bei der Golf-Serie sowie den wichtigen US-Modellen Jetta und Passat gab es starke Einbußen.

Auf Jahressicht steht für VW bislang dennoch ein deutliches Plus von 8,3 Prozent auf 309.395 verkaufte Neuwagen zu Buche. Allerdings hatte der Abgas-Skandal den Absatz zuvor einbrechen lassen, so dass die Zahlen aus dem Vorjahr relativ leicht zu übertreffen waren. Die VW-Tochter Audi steigerte die Verkäufe im November dank starker SUV-Nachfrage um 12,1 Prozent. Der Absatz der SUV-Modelle kletterte dabei mit 23 Prozent fast doppelt so stark. Er erwarte einen starken Schlussspurt in diesem Jahr in den USA, sagte Audi-Vertriebschef Cian O'Brien.

Die US-Branchenriesen General Motors und Fiat Chrysler meldeten Rückgange um drei beziehungsweise vier Prozent. Rivale Ford steigerte die Verkäufe hingegen um sieben Prozent.

  • dpa
  • rtr
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1 Kommentar zu "Volkswagen: Leichter Absatzdämpfer in den USA"

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  • VOLKSWAGEN
    Leichter Absatzdämpfer in den USA
    Datum:
    01.12.2017 19:00 UhrUpdate: 01.12.2017, 19:31 Uhr
    Volkswagen muss nach den kräftigen Zuwächsen in den Vormonaten einen leichten Absatzdämpfer in den USA hinnehmen. General Motors und Fiat Chrysler meldeten ebenfalls Rückgänge, während Ford die Verkäufe steigern kann.

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    Europa verkauft sich an CHINA durch importe aus CHINA.
    Die USA verkauft sich an Europa durch ZU VIELE AUTO IMPORTE AUS EUROPA !!!!

    USA FIRST IN ALL !!!

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