Volkswagen VW sucht den Weg aus der Schockstarre

Der Volkswagen-Konzern sucht nach neuen Aufsichtsräten. Die Frage ist: Gibt der Porsche-Piëch-Clan seine Macht bei Europas größtem Autobauer aus der Hand? Wolfgang Porsche ist einer der Kandidaten als Chefaufseher.
Er gilt als aussichtsreicher Kandidat für Ferdinand Piëchs Nachfolge. Quelle: INTERFOTO
Wolfgang Porsche in einem Porsche

Er gilt als aussichtsreicher Kandidat für Ferdinand Piëchs Nachfolge.

(Foto: INTERFOTO)

Frankfurt/LondonWie sehr der Volkswagen-Konzern auch am Tag zwei nach dem Rücktritt von Ferdinand Piëch gelähmt ist, zeigt ein Blick auf dessen Internetseite. Vorsitzender des Aufsichtsrats: Hon.-Prof. Dr. tech. h.c. Dipl.-Ing. ETH Ferdinand K. Piëch stand da am Montagvormittag immer noch. Erst am Nachmittag wurden er und seine Frau Ursula gestrichen. Es ist, als löse sich in dem Dax-Konzern die Schockstarre, die sich seit dem Rücktritt der beiden am Samstagabend dort breitgemacht hat, nur langsam.

Volkswagen ohne Piëch, das gleicht einer Stunde null beim zweitgrößten Autobauer der Welt.

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