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Premium VW beendet Streik in der Slowakei Schwierige Suche nach Fachkräften

Personalknappheit in Osteuropa wird zum Problem für die Automobilbranche.
26.06.2017 - 18:37 Uhr

Düsseldorf, Bratislava Volkswagen hat einen Arbeitskampf in der Slowakei abgewendet. Nach sechs Tagen im Ausstand nahmen die Beschäftigten des Wolfsburger Konzerns in der Hauptstadt Bratislava wieder ihre Arbeit auf. Der Preis für VW ist hoch, damit die Bänder in der riesigen Fabrik am Rande der slowakischen Hauptstadt wieder laufen. In mehreren Schritten erhalten die 12 000 Mitarbeiter von VW Slowakei bis August 2019 insgesamt 14,2 Prozent mehr Gehalt. Das ist sehr nahe an der ursprünglichen Gewerkschaftsforderung von 16 Prozent. Ursprünglich bot VW 8,9 Prozent innerhalb eines Jahres und eine Einmalzahlung von 350 Euro sowie Boni.

Das Werk in Bratislava hat für VW eine große strategische Bedeutung. Denn jährlich laufen in der Slowakei rund 390.000 Autos vom Band, darunter SUVs wie der Porsche Cayenne, der Audi Q7 und der VW Touareg. Volkswagen arbeitet dort für sechs Konzernmarken: VW, Audi, Skoda, Seat, Porsche und Bentley.

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