Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

VW-Betriebsrat gegen Umbenennung "Volkswagen muss Volkswagen bleiben"

Der VW-Betriebsrat ist gegen eine Umbenennung des Konzerns. Aufsichtsratschef Ferdinand hatte dem Handelsblatt gesagt, er suche einen markenneutralen Namen. "Volkswagen muss Volkswagen bleiben", sagte Konzern-Betriebsratschef Bernd Osterloh der "Welt am Sonntag". Darüber gebe es derzeit auch gar keine Debatte.

HB HAMBURG. Überlegungen für eine Umbenennung des Konzerns sind bereits seit einiger Zeit bekannt, befeuert auch von der Integration des Sportwagenbauers Porsche. Unter anderem gilt der Traditionsname Auto- Union als eine Option. Zuletzt sprach Piëch auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA von einer Umbenennung. "Ich persönlich halte einen Konzernnamen, der von einer Marke unabhängig ist, für stärker", sagte der Aufsichtsratschef dem "Handelsblatt".

Porsche-Chef Michael Macht sprach sich gegen Auto-Union als neuen Namen aus. "Auto-Union hat historisch gesehen Charme, stellt uns in Amerika aber vor sprachliche Probleme", sagte Macht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Da "Union" im Angelsächsischen für Gewerkschaft steht, hält der Porsche-Chef einen solchen Namen für verwirrend: "Wer kauft seinen Wagen von einer Autogewerkschaft?"

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
Startseite
Serviceangebote