VW-Chefdesigner Michael Mauer „Ein großes Aha-Erlebnis für Autofahrer“

VW-Chefdesigner Michael Mauer spricht im Interview über missionarische Fähigkeiten, rollende Schlafzimmer, Skateboards mit Elektroantrieb und erklärt, warum der Porsche sein Lenkrad nicht verlieren wird.
Der VW-Chefdesigner entscheidet innerhalb kurzer Zeit, ob ihm ein Auto gefällt oder nicht. Quelle: Andy Ridder für Handelsblatt
Michael Mauer

Der VW-Chefdesigner entscheidet innerhalb kurzer Zeit, ob ihm ein Auto gefällt oder nicht.

(Foto: Andy Ridder für Handelsblatt)

WeissachMichael Mauer hat im Porsche-Entwicklungszentrum in Weissach keinen eigenen Schreibtisch in seinem Zimmer, nur einen langen Besprechungstisch. Kommunikation ist für ihn Führungsinstrument. Dutzende Modellautos zieren das Regal, nicht nur die, die er selbst entworfen hat. Sein Lieblingsauto ist der Elektroporsche Mission E, sein letztes Projekt für Porsche. Mauer ist aufgestiegen. Der 54-Jährige ist jetzt der Designchef von Volkswagen mit seinen zwölf Konzernmarken. Er hat damit maßgeblichen Einfluss, wie die Autos der Zukunft in den nächsten zehn Jahren aussehen werden.

Herr Mauer, wie lange brauchen Sie, um zu entscheiden, ob Ihnen ein Auto gefällt oder nicht?
Ein paar Zehntelsekunden.

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