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VW-Integritätsvorstand Werner „Es wird keine Wiederholung geben“

Nach der Dieselaffäre hat VW intern einen Verhaltenskodex verabschiedet. Im Interview erzählt die Vorständin für Integrität und Recht, wofür der „Code of Conduct“ steht und wie der Konzern mit Regelverstößen umgeht.
11.09.2017 - 06:12 Uhr
Zusätzliche Compliance-Kontrollen im Produktionsprozess und ein neuer Verhaltenskodex gehören zu den Maßnahmen, mit denen der Kulturwandel bei Volkswagen unterstützt werden soll. Quelle: Christian Burkert
VW-Integritätsvorstand Hiltrud Werner

Zusätzliche Compliance-Kontrollen im Produktionsprozess und ein neuer Verhaltenskodex gehören zu den Maßnahmen, mit denen der Kulturwandel bei Volkswagen unterstützt werden soll.

(Foto: Christian Burkert)

Wolfsburg In großen Buchstaben steht „Integrität“ auf einer Tafel im Büro von Hiltrud Werner. Für die 51-Jährige ist das Wort Programm: „Vorstand für Integrität und Recht“ lautet der offizielle Titel der einzigen Frau im Konzernvorstand von Volkswagen. Der Posten war vor knapp zwei Jahren in Wolfsburg geschaffen worden, nachdem der Dieselskandal das Unternehmen erschüttert hatte. Werners Vorgängerin, Christine Hohmann-Dennhardt, verließ das Unternehmen nach nur 13 Monaten.

Frau Werner, die Dieselaffäre von Volkswagen jährt sich in wenigen Tagen zum zweiten Mal. Können Sie einen neuen Skandal verhindern?
Die Aufarbeitung der Dieselkrise hat zu vielen Veränderungen bei Personen und Prozessen geführt – und diese Veränderungen sind bei Weitem noch nicht abgeschlossen. Ich bin überzeugt, dass jedem im Unternehmen inzwischen klar ist, dass sich so etwas nicht wiederholen darf. Die eingeleiteten Veränderungen werden im gesamten Unternehmen so verankert, dass es keine Wiederholung geben wird.

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