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VW-Lastwagensparte Traton-Chef Renschler hält ein Drittel Elektro-Lkw bis 2030 für möglich

Bis 2030 könnten laut dem Traton-Chef ein Drittel der verkauften Fahrzeuge elektronisch unterwegs sein. Eine wichtige Voraussetzung fehlt jedoch.
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Traton-CEO Andreas Renschler bemängelt die fehlende Infrastruktur auf den Autohöfen. Quelle: dpa
Andreas renschler

Traton-CEO Andreas Renschler bemängelt die fehlende Infrastruktur auf den Autohöfen.

(Foto: dpa)

Frankfurt Bei der VW-Lastwagensparte Traton könnte laut CEO Andreas Renschler bis 2030 ein Drittel der verkauften Lkws elektrisch fahren. Allerdings fehle dafür noch die notwendige Infrastruktur auf den Autohöfen, sagte Renschler der „Süddeutschen Zeitung“ laut Vorabmeldung: „Die muss definitiv aufgebaut werden, sonst wird das nichts mit der CO2-freien Mobilität.“

Man fordere von der europäischen Politik, „dass sie sich für ein umfassendes Netzwerk von Aufladestationen engagiert und mitzieht. Sonst machen wir das hier alles vergebens.“

Mehr: Die schweren Nutzfahrzeuge von MAN und Scania könnten künftig elektrisch fahren. Dafür will die VW-Tochter Traton nun Milliarden investieren.

  • rtr
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