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Die angeschlagene VW-Tochter plant einen scharfen Schwenk hin zu Elektroantrieben. Um die deutschen Werke auszulasten, ist aber Hilfe von den Konzernschwestern notwendig.

Kommentare

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  • @ Christian Trüe
    "Die CO2-Steuer ist in der Linie nur der Sargnagel. Erst einmal eingeführt, wird darüber in Verlängerung die Atemtätigkeit der Bürger gesteuert. Frei nach dem Motto: Du hast heute schon zu viel ausgeatmet und CO2 freigesetzt. Also Zahlemann & Söhne oder Schluss mit lustig."


    Es ist ganz einfach nur die moderne Variante des ABLASSHANDELS.
    Da gab es in unserem Land vor nunmehr über 500 Jahren sogar extra eine Reformation und ein Schisma, weil einem gewissen Martin Luther insbesondere dieser Ablasshandel so gar nicht abging. ;-)
    Heute sind die Menschen nur nicht mehr so religiöse wie früher, wollen aber dennoch an irgend etwas glauben. Und diese Ersatz-Religion liefert die Öko-Kirche. Genau besehen ist dieser Ökologismus sogar nur eine modisch-grün lackierte Form des Sozialismus:
    "Der Ökologismus ist ein Zerfallsprodukt des Marxismus. Die gescheiterte "Verelendungsthese" wird durch die Öko- und Klimakatastrophe ersetzt. (...) Schließlich geht es um ein Tausend-Milliarden-Geschäft. Die ganze Hysterie wird in Milliarden neuer Steuern münden, die allesamt durch die Hände von Politikern, Interessenverbands-Vertretern und Öko-Geschäftemachern gehen werden." (Roland Baader: Vom Klimawahn zur Energiekrise, Juli 2007[!!!!])
    Sie können diesen Irrsinn entweder nur verachten - oder (falls er kommt) verachten und TROTZDEM davon profitieren: einer der wichtigsten Rohstoffe für die Batterien in E-Autos ist Cobalt. Die Anhänger der Öko-Kirche, die etwa gegen das böse, böse Coltan in Handys demonstrieren, möchten jedoch lieber nicht wissen, wo (und vor allem unter welchen Bedingungen) Cobalt gefördert wird. Und da die das nicht wissen wollen, heißt es für den Investor dann eben: LONG Cobalt...

  • Sehr geehrte Herren Redakteure,

    haben Sie mit mir die Meldungen Ihres Blattes in Erinnerung? Danach plant der VW-Konzern an einem ausländischen Billig-Standort die Errichtung eines völlig neuen Werkes mit einer Jahreskapazität von 300 000 Fahrzeugen. In der engeren Wahl für das neue Werk scheint die Türkei zu sein.

    Neue Werke im Ausland während die heimischen Werke nicht ausgelastet werden können? Eigentlich unvorstellbar. Aber bei VW scheint alles möglich.

  • @ christian trüe: Es gibt schon lange keine "deutschen" Autos mehr - vom Markennamen abgesehen. Die Teile eines jeden Autos egal welchen Herstellers, kommen aus der ganzen Welt. Die starken Gewerkschaften in D verhindern, dass längst nicht alles in Billiglohnländern zusammengeschraubt bzw. geklebt wird.

    Genau hier ist aber das Problem: Es wird erstens zu teuer produziert (wozu braucht man nochmal eine Extra-E-Plattform für Audi und Porsche???), zweitens hält man in D möglichst lange an alter Technik fest um die ganzen Verbrennertechniken noch absetzen zu können und drittens hat man in D einseitig auf genau diese Autobranche gesetzt.
    Jetzt, nach Vertrauensverlust durch Betrug, zu hohen Kosten und Innovationsvermeidungsstrategien einer von vorne bis hinten gepamperten Industrie fehlt es an Alternativen.

    Glauben Sie wirklich, dass sich diese Fehler nicht irgendwann mal rächen???
    Sog. Alternative Parteien wählen oder über CO2 meckern ist nur Blingbling für die dumpfe Masse und die Treppe weiter nach unten. Not-wendig wäre:

    UMPARKEN IM KOPF!

  • Es wird doch nur all zu deutlich.
    Die Produktionskapazitäten werden von Deutschland ins Ausland verlagert. Rein des Profits wegen kennen die Oberen keine Verantwortung mehr für die eigene Belegschaft am Stammsitz bzw. für das Volk des Heimatlandes.

    Des Weiteren soll Deutschland das Vorzeigeland der Ökos werden und somit kommt man dem eigentlichen Ziel immer näher, nämlich Deutschland zu vernichten. Besser gesagt das deutsche Genom.

    Das klingt jetzt alles sehr ketzerisch, aber es ist die Wahrheit und deshalb werden es alle Verantwortlichen in der Wirtschaft und Politik etc. abstreiten so weit es nur irgendwie geht.
    Wie immer: Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Die CO2-Steuer ist in der Linie nur der Sargnagel. Erst einmal eingeführt, wird darüber in Verlängerung die Atemtätigkeit der Bürger gesteuert. Frei nach dem Motto: Du hast heute schon zu viel ausgeatmet und CO2 freigesetzt. Also Zahlemann & Söhne oder Schluss mit lustig.

    Schöne Zukunft für Deutschland ...

  • Die Krise haben sich die Autokonzerne selbst zuzuschreiben:

    1. Kunden in Deutschland müssen für Neuwagen mehr zahlen als im Ausland - ein NoGo
    2. Das Vertrauen ist zerstört - kriminelle Methoden auch mit Duldung des Aufsichtsrats (VW!!!)
    3. Uniforme Optiken - siehe besonders Audi und BMW, eigentlich eine Zumutung

    Der überhastete Umstieg auf e-Cars gemeinsam mit der Regierung durch Einführung einer CO2-Steuer unterstützt (damit diese neuen Wagen auch gekauft werden!):
    Ohne, dass ein entsprechendes Stromnetz mit geeigneten Ladestationen vorhanden wäre!
    Alles Murks - am Verbraucher vorbei.

    Ich behaupte: Der Industriestandort Deutschland gehört sehr bald der Vergangenheit an. Dann werden alle jammern, die jetzt eine CO2-Steuer befürworten.

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