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VW-Tochter MAN profitiert von steigender Nachfrage und verdient wieder mehr

Der Lastwagen- und Bushersteller ist auf gutem Weg, sein Jahresziel zu erreichen. Hohe Investitionen belasten jedoch den Gewinn.
03.08.2018 - 13:03 Uhr Kommentieren
MAN: VW-Tochter profitiert von steigender Nachfrage Quelle: dpa
MAN

Die Volkswagen-Tochter profitiert vor allem von der steigenden Nachfrage in Südamerika, Europa und China.

(Foto: dpa)

München Der zum VW-Konzern gehörende Lastwagenbauer MAN profitiert von der steigenden Nachfrage in Europa, Südamerika und China. MAN-Vorstandschef Joachim Drees bekräftigte am Freitag in München das Jahresziel: Mehr Umsatz und ein Ergebnis auf Vorjahresniveau.

Hohe Investitionen in neue Produkte, Antriebe, Automatisierung und Digitalisierung belasteten den Gewinn. MAN verkaufte im ersten Halbjahr 65.000 Lastwagen und Busse – ein Viertel mehr als im ersten Halbjahr 2017.

Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr um 8 Prozent auf 7,4 Milliarden Euro, das Ergebnis vor Steuern verdoppelte sich auf 521 Millionen Euro. Dank der guten Konjunktur wächst die Nachfrage nach Lastwagen in Europa weiter, der Auftragseingang legte um ein Viertel zu.

MAN Latin America kam im ersten Halbjahr weiter aus der Talsohle und erwirtschaftete nach den hohen Verlusten der Vorjahre wieder einen kleinen Gewinn. „In Brasilien stieg die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen stark an“, wenn auch „auf niedrigem Niveau – mit viel Luft nach oben“, sagte Drees.

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    Der chinesische Lkw-Hersteller Sinotruk, an dem MAN ein Viertel der Anteile hält, verkaufte ebenfalls mehr schwere Lastwagen und überwies deutlich mehr Geld nach München – ebenso wie der ebenfalls zum VW-Konzern gehörende schwedische Lkw-Hersteller Scania, an dem MAN noch selbst Aktien hält.

    Die MAN-Geschäfte mit Schiffsmotoren, großen Dieselmotoren zur Energieerzeugung und Turbomaschinen liefen weiterhin auf niedrigem Niveau. Der VW-Konzern will diese Maschinenbausparte mit 15.000 Mitarbeitern abtrennen und die Lkw-Sparte mit Scania zusammen für einen Börsengang vorbereiten.

    • dpa
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