Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

VW-Tochter Porsche-Betriebsrat will zehn Jahre Beschäftigungssicherung

Werner Weresch sieht bei der VW-Tochter keinen Grund für betriebsbedingte Kündigungen und will diese für Stuttgart und Weissach langfristig ausschließen.
04.01.2020 - 09:48 Uhr Kommentieren
Der Betriebsratschef will die Standorte Zuffenhausen und Weissach langfristig sichern. Quelle: dpa
Porsche Betriebsratschef Werner Weresch

Der Betriebsratschef will die Standorte Zuffenhausen und Weissach langfristig sichern.

(Foto: dpa)

Stuttgart Porsche-Betriebsratschef Werner Weresch fordert eine langfristige Sicherung der Arbeitsplätze und Standorte im Großraum Stuttgart. „Deshalb suchen wir in den nächsten Wochen das Gespräch mit dem Unternehmen, um Belegschaft und die Standorte Zuffenhausen und Weissach möglichst für die nächsten zehn Jahre abzusichern“, sagte Weresch der Deutschen Presse-Agentur.

Der Betriebsrat wolle die Standort- und Beschäftigungssicherung im Stammwerk verlängern. Sie läuft noch bis Ende Juli 2020 und schließt betriebsbedingte Kündigungen aus. In Stuttgart arbeiten nach Firmenangaben 13.500 Beschäftigte und im Entwicklungszentrum Weissach knapp 7000 Personen. In Deutschland gibt es rund 31.000 Mitarbeiter.

Der Betriebsrat sieht keinen Grund für Stellenstreichungen bei der Volkswagen-Tochter. „Es gibt aktuell keinen Anlass zur Sorge, dass Porsche ähnliches droht in Sachen Personalabbau wie anderen Autobauern. Momentan sieht es gut aus.“ Der Umbau der Branche hin zur Elektromobilität berge aber auch Risiken, die nicht vorhersehbar seien. Zudem gebe es wirtschaftliche Unwägbarkeiten durch die schwelenden Handelskonflikte und den geplanten Austritt Großbritanniens aus der EU, die sich negativ auswirken könnten.

Mehr: Bei der Marktkapitalisierung sieht der Wolfsburger Autohersteller den japanischen Rivalen klar vorn. VW-Chef Diess bläst deshalb zur Aufholjagd.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • dpa
    Startseite
    Mehr zu: VW-Tochter - Porsche-Betriebsrat will zehn Jahre Beschäftigungssicherung
    0 Kommentare zu "VW-Tochter: Porsche-Betriebsrat will zehn Jahre Beschäftigungssicherung"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%