VW-Tochter zieht nach Audi legt Vorstandsbezüge einzeln offen

Durch einen Hauptversammlungsbeschluss musste Audi die Bezüge seiner Vorstände nicht einzeln veröffentlichen. Nun lässt der Konzern die Regelung auslaufen. Bei der Mutter VW sorgten die Gehälter schon länger für Unmut.
Als VW-Vorstand verdiente der Audi-Chef 2015 mehr als vier Millionen Euro. Quelle: dpa
Rupert Stadler

Als VW-Vorstand verdiente der Audi-Chef 2015 mehr als vier Millionen Euro.

(Foto: dpa)

München, DüsseldorfLang ist es her, Martin Winterkorn führte noch den Aufsichtsrat bei Audi, da fasste die Hauptversammlung einen Beschluss. Dieser findet sich seit 2011 in den Geschäftsberichten der Audi AG wieder, dort heißt es: „Die Angabe der Bezüge jedes einzelnen Vorstandsmitglieds unter Namensnennung (...) unterbleibt.“ Allerdings war diese Regelung nur für fünf Jahre gültig, und da sie nicht verlängert wurde, wird Audi bereits im März bei Vorlage des Geschäftsberichts für 2016 die Bezüge seiner Vorstände erstmals einzeln ausweisen. Das bestätigte das Unternehmen dem Handelsblatt auf Anfrage.

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