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VW und die Abgasaffäre Der Fall Winterkorn

Hätte der Ex-Chef früher in der VW-Abgasaffäre reagieren müssen? Die Klageerwiderung von VW zeigt, dass Martin Winterkorn mehrfach über Probleme informiert wurde. Das Dokument liegt dem Handelsblatt exklusiv vor.
Der Ex-Chef weist eine Beteiligung an der Manipulation oder ein vorzeitiges Wissen zurück. Quelle: dpa
Martin Winterkorn

Der Ex-Chef weist eine Beteiligung an der Manipulation oder ein vorzeitiges Wissen zurück.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Düsseldorf Das Dokument ist 115 Seiten stark. Es dient der Verteidigung von Volkswagen gegen die Klagen mehrerer Aktionäre. Zwischen den Zeilen liest es sich wie eine Schuldzuweisung: Der Vorstand habe insgesamt nicht gegen Gesetze verstoßen, schreiben die VW-Anwälte der Kanzlei Göhmann in der Klageerwiderung, die dem Handelsblatt vorliegt. Zugleich führen sie eine Reihe von Terminen auf, bei denen der Ex-Konzernchef Martin Winterkorn zwischen Frühjahr 2014 und September 2015 über das „Dieselthema“ informiert worden sei.

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