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Einen Tag vor der Hauptversammlung stärken Aktionärsschützer Volkswagen-Chef Martin Winterkorn den Rücken. Die Diskussion um ihn halten sie für „unprofessionell“. Doch welche Rolle spielt Ferdinand Piëch morgen?

Kommentare

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  • Das ist der Anfang vom VW Ende!.
    In 10 Jahren erwartet uns eine Rückentwicklung zum Mittelmaß (kein Konzern mehr, sondern ein Kolchos, wird die Folge)
    Derjenige, der sucht Schutz für seine Verfehlungen in der Politik, der hat nicht verdient zu bleiben.
    Alles andere ist irrelevanter Quatsch!

  • Modellpaletten- u. Fertigungstiefen im unwirtschaftlichen Bereich mit kleinst Stückzahlen lassen keine höhere Rendite zu. Hier gehört der Hebel radikal angesetzt. Nicht Stückzahl über allem ... sondern Rendite. So sah es bereits der Prof. Porsche!!!

  • Über knapp 20 Jahre habe ich die VW-Werke besucht und kann bestätigen: Der Alte wurde tatsächlich gefürchtet. Aber nicht so sehr wegen seines Mangels an Harmoniebedürftigkeit als viel mehr wegen seines messerscharf-versierten Sachverstandes. Dazu kam sein Anspruch, Weltklasse oder Nichts! Nur so wurde - gegen jede bisherige Branchenweisheit - die Fuge doch noch beherrschbar. Es folgten Plattformen und MQB...Vermutlich noch weit wichtiger als die Durchsetzung solcher produktionstechnologischer Konzepte war sein imanener Ehrgeiz, der Qua Natura jede Form von Selbstzufriedenheit gänzlich ausschloss. Hieran sind schon manche angestellte Fürsten auf C-Level gestolpert. Ob dies Winterkorn auch gelingen wird, muss in der Tat bezweifelt werden. Unter seiner Führung wurden schon bisher zu viele Kompromisse gemacht: Nicht nur die zu hohe Kostenstruktur, der schleppender USA-Aufbau und die zu grosse Fertigungstiefe mit sehr hohen Lohnstrukturen sind hier zu sehen. Auch die vielen "Professoren-Titel, h.c. "widersprechen dem Geiste eines FP).
    VW sollte eben nicht zufrieden sein mit sich selber. Im Gegenteil. Ein Piech würde im AR dafür sorgen, dass man Toyota erst einmal auch auf EBIT-Line die Stirn bieten kann... und dann die Jahre zählen, die man an der Automobilspitze hinlegt.

Mehr zu: VW vor der Hauptversammlung - „Martin Winterkorn ist gefestigt“

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