Wacker-Chef Rudolf Staudigl „Der Staat muss für die Kosten der Energiewende geradestehen“

Rudolf Staudigl, Chef von Wacker-Chemie, fordert einen grundlegenden Systemwechsel bei der Energiewende. Man könne nicht weitermachen wie bisher – Deutschland setze seine wirtschaftliche Stärke aufs Spiel.
Der Chemiekonzern ist die Nummer sechs in Deutschland. Quelle: picture alliance / ZB/euroluftbi
Werksgelände von Wacker Chemie

Der Chemiekonzern ist die Nummer sechs in Deutschland.

(Foto: picture alliance / ZB/euroluftbi)

MünchenRudolf Staudigl kommt lachend durch die Tür ins Sitzungszimmer der Wacker-Chemie-Zentrale in München. Am Morgen hatte die CSU die Weichen für ihre personelle Zukunft gestellt, Bayern wird mit Markus Söder vermutlich in diesem Jahr einen neuen Ministerpräsidenten bekommen. Nun erwartet der Chef des sechstgrößten deutschen Chemiekonzerns, dass Bayern weiterhin eine starke Stimme in Berlin haben wird. Der 63-Jährige ist ein politisch denkender Manager, einer der wenigen, die klare Worte an Regierung und Wirtschaft richten. 

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