Währungsschock für Victorinox und Co. Das Schweizer Taschenmesser muss teurer werden

Die traditionsreiche Schweizer Messerhersteller Victorinox leidet unter dem starken Franken – und mit ihr die gesamte Industrie. Die Firmen versuchen dagegenzuhalten. Das geht zulasten der Kunden und der Mitarbeiter.
90 Prozent gehen in den Export. Quelle: ap
Schweizer Taschenmesser von Victorinox

90 Prozent gehen in den Export.

(Foto: ap)

IbachSchön ist die Schweiz fast überall. Daher finden sich Industrieanlagen zuweilen an Orten, die eher an Urlaub als an Arbeit denken lassen; zum Beispiel in Ibach im Innerschweizer Kanton Schwyz. Wie ein Wächter aus Granit thront der „Große Mythen“ über dem Ort – und damit auch über den Büros und Hallen von Victorinox. 120.000 der berühmten Taschenmesser mit dem Schweizer Kreuz verlassen hier jeden Tag die Werkstätten.

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