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Wasserstofftechnologie Siemens plant offenbar Innovations-Campus in Sachsen

In der kommenden Woche unterzeichnen Merkel, Sachsens Ministerpräsident und Kaeser einen „Zukunftspakt“. Genaue Inhalte sind noch unbekannt.
Update: 10.07.2019 - 11:34 Uhr Kommentieren
Angela Merkel, Germany's chancellor, left, speaks into a microphone as she stands with Joe Kaeser, chief executive officer of Siemens AG, on the automated assembly line at the Siemens electronics factory in Amberg, Germany, on Monday, Feb. 23, 2015. German business confidence rose for a fourth month as faster economic growth and optimism over European Central Bank stimulus outweighed fears of a worsening Greek crisis. Photographer: Martin Leissl/Bloomberg *** Local Caption *** Angela Merkel; Joe Kaeser Quelle: Bloomberg
Germany's Chancellor Angela Merkel Visits Siemens AG Electronics Manufacturing Plant

Angela Merkel, Germany's chancellor, left, speaks into a microphone as she stands with Joe Kaeser, chief executive officer of Siemens AG, on the automated assembly line at the Siemens electronics factory in Amberg, Germany, on Monday, Feb. 23, 2015. German business confidence rose for a fourth month as faster economic growth and optimism over European Central Bank stimulus outweighed fears of a worsening Greek crisis. Photographer: Martin Leissl/Bloomberg *** Local Caption *** Angela Merkel; Joe Kaeser

(Foto: Bloomberg)

München Siemens-Chef Joe Kaeser wird sein Versprechen offenbar wahrmachen: Am Standort des Industriekonzerns im sächsischen Görlitz soll in den nächsten Jahren Unternehmenskreisen zufolge ein „Innovations-Campus“ rund um Wasserstoff-Technologien entstehen, der der strukturschwachen Oberlausitz neue Perspektiven geben soll.

Kaeser, Bundeskanzlerin Angela Merkel, der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (beide CDU) und ein Vertreter der Fraunhofer-Geellschaft unterzeichnen am Montag (15. Juli) einen „Zukunftspakt Siemens Görlitz“, wie das Unternehmen am Mittwoch in München mitteilte. Merkel besucht anschließend das Werk. Zu Inhalten der Absichtserklärung äußerte sich Siemens nicht.

Kaeser hatte in der Debatte um eine Schließung des Turbinen-Werks von Siemens in Görlitz einen „Zukunftspakt“ für den Standort in Aussicht gestellt. Die Schließung des Werks wurde zwar nach massiven Protesten aus der Belegschaft und der Politik abgewendet, einige der rund 700 Siemens-Beschäftigten verlieren aber ihren Arbeitsplatz.

Mehr: Ganze Landstriche in Ostdeutschland sollen in den nächsten Jahren von der Braunkohle entwöhnt werden. Geld wäre da. Trotzdem gibt es große Zweifel am Strukturwandel.

  • rtr
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