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Weg an die Börse Arcelor trennt sich von RAG-Beteiligung

Bewegung bei RAG: Konzern-Chef Werner Müller hat nach Handelsblatt-Informationen eine wichtige Hürde auf dem Weg an die Börse genommen.

HB DÜSSELDORF. Wie das Handelsblatt am Rande der Aufsichtsratssitzung des Essener Mischkonzerns erfuhr, hat sich der Luxemburger Stahlriese Arcelor vertraglich verpflichtet, seinen Anteil von 6,5 Prozent an der RAG zum symbolischen Preis von einem Euro zu verkaufen. Damit hat – nach den Ruhrkonzernen Eon, RWE und Thyssen-Krupp – nun auch der letzte RAG-Anteilseigner eingelenkt. Offiziell wollten die beteiligten Unternehmen die Information nicht bestätigen.

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