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Wegen Konjunkturrisiken Weltweiter Automarkt droht sich einzutrüben

Die Ukraine-Krise und die Konjunkturrisiken einiger Staaten in der EU wirken sich negativ auf den weltweiten Automarkt aus. Im zweiten Halbjahr 2014 könnte der Wachstum der Autoverkäufe einer Analyse zufolge abschwächen.
11.08.2014 - 14:32 Uhr Kommentieren
Das Wachstum bei den weltweiten Verkäufen von Autos könnte künftig abschwächen. Quelle: dpa

Das Wachstum bei den weltweiten Verkäufen von Autos könnte künftig abschwächen.

(Foto: dpa)

Duisburg Angesichts mehrerer globaler Konjunkturrisiken droht sich der weltweite Automarkt laut einer Analyse im zweiten Halbjahr 2014 einzutrüben. Wie das CAR-Institut der Universität Duisburg-Essen in einer am Montag veröffentlichten Marktprognose schreibt, könnte sich das Wachstum bei den weltweiten Verkäufen von fünf Prozent (36,6 Millionen Pkw) im ersten auf ein Prozent (36,8 Millionen Autos) im zweiten Halbjahr abschwächen. Die Gründe dafür seien der Ukraine-Konflikt, die konjunkturellen Schwächen einiger europäischer Staaten wie Italien und Frankreich, schwierige Konstellationen in südamerikanischen Ländern und die Abkühlung des Konjunkturklimas in Japan.

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