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Weiterhin keine Dividendenzahlung Gildemeister schafft Rückkehr in die schwarzen Zahlen

Der Bielefelder Werkzeugmaschinenhersteller Gildemeister hat erstmals nach drei Jahren in 2004 wieder schwarze Zahlen geschrieben.

dpa-afx BIELEFELD. Der Bielefelder Werkzeugmaschinenhersteller Gildemeister hat erstmals nach drei Jahren in 2004 wieder schwarze Zahlen geschrieben. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, beträgt der Jahresüberschuss nach vorläufigen Zahlen 5,4 Mill. Euro. Im Vorjahr hatte Gildemeister noch einen Verlust von 3,6 Mill. Euro verbucht. Gleichwohl wird das Unternehmen für 2004 keine Dividende ausschütten.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) erreichte 41,8 Mill. Euro nach 34,7 Mill. Euro im Jahr 2003. Vor Steuern stieg das Ergebnis (EBT) von 10,3 auf zwölf Mill. Euro. Der Umsatz erhöhte sich im vergangenen Jahr um acht Prozent von 977,8 Mill. auf 1,051 Mrd. Euro.

Gleichzeitig verbuchte Gildemeister einen Rekord beim Auftragseingang: Das Bestellvolumen stieg um 13 Prozent auf knapp 1,114 Mrd. Euro, das höchste Niveau in der 134-jährigen Firmengeschichte. Der Auftragsbestand habe per 31. Dezember 2 004 321,5 Mill. Euro betragen und damit 24 Prozent über dem Vorjahresniveau (259,4 Mill. Euro) gelegen.

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