Werke schreiben Verlust Autozulieferer Mahle geht shoppen

Deutschlands viertgrößter Autozulieferer Mahle steht unter Druck: Viele Werke machen Verlust – und die Hersteller wollen weiter sparen. Die Schwaben brauchen ein zweites Standbein – und planen eine Milliardenübernahme.
Mit dem traditionellen Geschäft verdienen die Schwaben nicht mehr. Quelle: dpa
Zentrale des Kolbenherstellers Mahle in Stuttgart

Mit dem traditionellen Geschäft verdienen die Schwaben nicht mehr.

(Foto: dpa)

StuttgartDie Makel des Milliardenkonzerns verstecken sich in der Provinz. In Rottweil am Rand des Schwarzwalds, im fränkischen Gaildorf und im brandenburgischen Wustermark. Der Autozulieferer Mahle, mit zehn Milliarden Euro Umsatz Nummer vier in Deutschland, baut dort Zylinderkolben, Ventilteile oder Nockenwellen für Benzin- und Dieselmotoren.

 
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