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Windkraftgeschäft Siemens streicht 430 Stellen in Dänemark

Siemens schließt sein Werk im dänischen Engesvang. Der Dax-Konzern hat dort bisher Rotorblätter für Windturbinen hergestellt. Der Standort kann aber nicht für den Bau größerer Flügel erweitert werden.
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Da Siemens es gerne eine Nummer größer hätte, wird ein dänisches Werk geschlossen. Quelle: dpa
Windenergie

Da Siemens es gerne eine Nummer größer hätte, wird ein dänisches Werk geschlossen.

(Foto: dpa)

Kopenhagen Siemens schließt eine Rotorblätterfabrik für Windturbinen in Dänemark. Dabei würden 430 Stellen gestrichen, erklärte der Konzern am Mittwoch. Der Standort in Engesvang werde dichtgemacht, weil sich die Produktion dort nicht für den Bau größerer Flügel erweitern lasse, sagte ein Sprecher. Siemens, das vor gut einem Jahrzehnt mit der Übernahme der dänischen Bonus Energy in das Windkraftgeschäft eingestiegen war, werde sich auf die zwei übrigen Fabriken in Dänemark konzentrieren.

Nach den Einschnitten beschäftigten die Münchner noch 6500 Menschen in dem Land, mehr als vor Jahresfrist, sagte der Sprecher.

  • rtr
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