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Wirtschaftsprofessor Ernst Fehr über Boni „Das VW-System ist ein Musterbeispiel für Intransparenz“

Die VW-Manager hätten zu viel Geld für zu wenig Leistung bekommen, kritisiert Wirtschaftsprofessor Ernst Fehr. Im Interview erklärt er, was bei den Wolfsburger grundsätzlich schiefläuft und warum die Boni auch anderswo explodieren.
18.04.2016 - 06:36 Uhr
Die Schatten von Ex-Vorstandschef Martin Winterkorn und dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Hans Dieter Pötsch. Quelle: picture alliance/dpa
Vergütung bei VW

Die Schatten von Ex-Vorstandschef Martin Winterkorn und dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Hans Dieter Pötsch.

(Foto: picture alliance/dpa)

Seit Tagen ringen Vorstand und Aufsichtsrat um die Höhe der Bonuszahlungen bei Volkswagen. 70 Millionen Euro bekamen die Manager des Autokonzerns zuletzt. Zu viel für zu wenig Leistung, kritisiert der Züricher Verhaltensökonom Ernst Fehr.

Herr Professor Fehr, bei VW wird seit Tagen intensiv um die Boni der Vorstände gerungen. Sind die hohen Zahlungen berechtigt?
Die Diskussion um eine mögliche Kürzung steht aktuell im Zusammenhang mit der Abgasaffäre. Aber die wirtschaftliche Entwicklung ist unabhängig von der Abgasaffäre nicht gut. Das lässt sich am Total Shareholder Return, also der Aktienrendite von Volkswagen, ablesen. Gleichzeitig ist die Gesamtvergütung der Vorstände auf einem sehr hohen Niveau.

„Man muss die Debatte als Konsequenz eines fehlgeleiteten Anreizsystems verstehen.“ Quelle: picture alliance / Rene Prohaska
Wirtschaftswissenschaftler Fehr

„Man muss die Debatte als Konsequenz eines fehlgeleiteten Anreizsystems verstehen.“

(Foto: picture alliance / Rene Prohaska)

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