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Zahlen des Monats April US-Absatz der Autobauer unterschiedlich

Der Sportwagenbauer Porsche ist in Nordamerika weiter auf Rekordkurs. Der Absatz stieg mit 3614 Fahrzeugen im April um 9,3 Prozent und erreichte den höchsten Monatswert in der Unternehmensgeschichte, teilte Porsche am Dienstagabend in Stuttgart mit.
Der Porsche Cayenne

Der Porsche Cayenne "on tour". Sinkende Verkaufszahlen des Modells können die Bilanz des Autobauers nicht trüben. Foto: Porsche

HB STUTTGART/DETROIT/WOLFSBURG/FRANKFURT. Das Wachstum in den USA und Kanada wurde weiterhin von den Sportwagen getragen. Der 911 legte im Vergleich zum Vorjahresmonat um 22 Prozent auf 1328 Autos zu, vom der Boxster/Cayman-Baureihe wurden 1288 verkauft - hier lag das Plus bei 26 Prozent. Der Geländewagen Cayenne musste dagegen erneut einen Rückgang hinnehmen: Von ihm wurden im April mit 983 Fahrzeugen 14 Prozent weniger ausgeliefert.

Auch Volkswagen hat seinen Absatz auf dem bedeutenden nordamerikanischen Markt im April kräftig gesteigert. Europas größter Autohersteller lieferte 20 528 Fahrzeuge aus, 11,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Unternehmen am Dienstag in Wolfsburg mitteilte.

Vor allem die Modelle Jetta und Passat trugen mit überdurchschnittlichem Wachstum zu dem Erfolg bei. In den ersten vier Monaten setzte Volkswagen of America insgesamt 73 824 Fahrzeuge ab. Das entspricht einem Plus von 20,4 Prozent.

Die Volkswagen-Tochter Audi verkaufte derweil im April 2,9 Prozent mehr Fahrzeuge in den USA.

Weniger gut stellen sich die Zahlen von Daimler-Chrysler-Absatz und Ford dar. Daimler-Chrysler hat in den USA im April wegen sinkender Absätze der Chrysler Group sechs Prozent weniger Fahrzeuge als noch im Vorjahresmonat verkauft. Der Absatz sank auf 211 365 Stück, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Die Chrysler Group (Chrysler, Jeep, Dodge) setzte mit 190 095 Fahrzeugen acht Prozent weniger ab. Mercedes-Benz verbuchte dagegen dank der erfolgreichen S-Klasse ein Absatzplus von 13 Prozent auf 21 270 Autos.

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