Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Zahlung im Erfolgsfall Opel-Entscheidern winken wieder Boni

Geht es Opel im laufenden Jahr wieder gut, dürfen es sich auch die Manager wieder gut gehen lassen. Einem Medienbericht zufolge können sich die Entscheider 2010 auf erfolgsabhängige Bonuszahlungen einstellen. Im vergangenen Jahr musste das Management noch starke Einbußen beim Einkommen verkraften.
Kommentieren
Poliert man so das Image? Beim kriselnden Autobauer Opel stehen offenbar wieder Boni an. Quelle: dpa

Poliert man so das Image? Beim kriselnden Autobauer Opel stehen offenbar wieder Boni an.

(Foto: dpa)

HB FRANKFURT. Die Manager des krisengeschüttelten Autobauers Opel können für 2010 wieder auf Bonuszahlungen hoffen. „Die Manager können auch künftig wieder einen variablen Anteil bekommen, aber nur, wenn gewisse Geschäftsziele erreicht werden“, sagte ein Opel-Sprecher am Samstag. Darüber hatte auch die „Bild“-Zeitung berichtet.

2009 waren sämtliche Bonuszahlungen gestrichen worden.

Zusätzlich hatte das Management auf zehn Prozent des Grundgehalts verzichtet. Ab 2010 erhält die obere Führungsriege jedoch wieder das vollständige Grundgehalt, wie der Sprecher weiter sagte.

GM kämpft nach wie vor darum, die Finanzierung von Opel sicherzustellen und will dafür Mrd. an Staatshilfen erhalten. Von seinen 48 000 Mitarbeitern in Europa fordert der US-Konzern als Sanierungsbeitrag einen Gehaltsverzicht.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
Startseite

0 Kommentare zu "Zahlung im Erfolgsfall: Opel-Entscheidern winken wieder Boni"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.