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Zementhersteller Heidelberg Cement erwägt angeblich Verkauf von Tochterfirmen in Kalifornien

Heidelberg Cement denkt offenbar über den Verkauf von US-Töchtern nach. Ein möglicher Deal würde dem Konzern etwa 1,5 Milliarden Dollar einbringen.
22.12.2020 Update: 23.12.2020 - 09:30 Uhr Kommentieren
Der Zementhersteller prüft Kreisen zufolge einen Verkauf von US-Tochterfirmen. Quelle: dpa
HeidelbergCement

Der Zementhersteller prüft Kreisen zufolge einen Verkauf von US-Tochterfirmen.

(Foto: dpa)

New York Heidelberg Cement prüft unterrichteten Kreisen zufolge den Verkauf von Töchtern in Kalifornien. Eine Transaktion könnte Teil des Plans von Vorstandschef Dominik von Achten werden, sich von Randgeschäften zu trennen.

Der größte deutsche Zementhersteller arbeite mit Morgan Stanley an dem Verkauf, der etwa 1,5 Milliarden Dollar einbringen könnte, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten. Die Berater hätten vor kurzem erste Marketing-Dokumente an potenzielle Käufer versandt, hieß es weiter.

Unter den möglichen Interessenten, die angesprochen wurden, befänden sich Martin Marietta Materials, Cemex, CRH, Summit Materials und Lafarge-Holcim. Auch andere Zementhersteller in Märkten wie China und Lateinamerika hätten die Unterlagen erhalten, hieß es.

Der Kurs des Heidelberger Unternehmens legte am Mittwoch den zweiten Tag in Folge zu. Die Aktie notierte gegen 9.30 Uhr auf Xetra 1,8 Prozent im Plus und lag damit auf dem höchsten Intraday-Kurs seit Februar. Heidelberg Cements Marktkapitalisierung beläuft sich derzeit auf etwa 12,4 Milliarden Euro.

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    Wie zu vernehmen ist, dürfte das Unternehmen Erstrunden-Gebote Anfang des nächsten Jahres erhalten. HeidelbergCement könnte sich auch noch entschließen, das Geschäft zu behalten, sollten die Offerten zu niedrig ausfallen, sagten die Personen. Vertreter für Heidelberg Cement, Morgan Stanley und Lafarge-Holcim lehnten einen Kommentar ab. Marietta Materials, Cemex, CRH und Summit Materials konnten nicht sofort erreicht werden.

    Von Achten hatte in einem Interview mit dem Handelsblatt im Oktober angekündigt, dass der Konzern sein Portfolio überprüfen und aus Märkten mit ungünstigen Aussichten aussteigen könnte.

    Mehr: Klimakiller Beton: So will die deutsche Zementindustrie CO2-neutral werden

    • Bloomberg
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