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Zukäufe in Südamerika BASF baut Kunststoffgeschäft aus

Der deutsche Chemiekonzern BASF will weiter in Südamerika investieren. BASF erwarb in Brasilien neue Polyamid-Produktionsstätten. Bereits heute ist BASF die Nummer Eins im Geschäft mit Polyamid-Kunststoffen.
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Der deutsche Chemie-Riese BASF investiert in Südamerika. Quelle: dpa

Der deutsche Chemie-Riese BASF investiert in Südamerika.

(Foto: dpa)

FrankfurtDer Chemiekonzern BASF will mit einer Übernahme vom kräftigen Wachstum des Kunststoffgeschäfts in Südamerika profitieren. BASF erwirbt von der brasilianischen Mazzaferro-Gruppe deren Polyamid-Geschäft, wie der Ludwigshafener Konzern am Donnerstag mitteilte. Den Kaufpreis nannte BASF nicht. Der Konzern erwerbe Produktionsanlagen, rund 100 Beschäftigte des brasilianischen Unternehmens wechselten zum deutschen Chemieriesen.

Mit dem Zukauf will der Konzern vor allem seine Marktstellung in den Schwellenländern stärken. BASF rechnet insbesondere in Brasilien mit einer starken Nachfrage nach Polyamid in der Autoindustrie. BASF ist nach eigenen Angaben im Geschäft mit Polyamid-Kunststoffen weltweit die Nummer Eins. Neben dem Einsatz in der Autobranche werden diese Kunststoffe auch in der Elektrobranche sowie in der Verpackungsindustrie verwendet.

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1 Kommentar zu "Zukäufe in Südamerika: BASF baut Kunststoffgeschäft aus"

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  • Ganz interessant ist auch die generelle Strategie von BASF in Sachen Nachhaltigkeit und Cleantech: http://www.cleanthinking.de/fuenf-fragen-an-dr-ulrich-von-deessen-von-basf-zu-nachhaltigkeit-und-energiewende/26659/

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